Medi Globe Wohnhas wurde 1985 gegründet und an die Spitze geführt. Die Kunden sind sehr eng mit den Medi-Globe Produkten verhaftet
Die Medi-Globe GmbH entwickelt, produziert und vertreibt innovative medizinische Produkte für minimal - invasive Behandlungsmethoden. Neben dem Kerngeschäft, Instrumente für die flexible Endoskopie herzustellen und zu vertreiben, konzentriert sich die Medi-Globe GmbH auf die Entwicklung und Vermarktung von zukunftsweisenden Top Innovationen für die Kardiologie, Urologie und Wundbehandlung.
Die Geschichte der Medi-Globe GmbH begann im Jahr 1985 als die Firma GIP Medizintechnik GmbH von Stefan Wohnhas gegründet wurde und zunächst die Entwicklung und die Herstellung von wiederverwendbaren Instrumenten für die flexible Endoskopie im Fokus stand. Durch die erstklassige Qualität und Funktionalität etablierte sich der Name GIP Medizintechnik GmbH rasch in der Endoskopie – Branche.
ReBite® - Biopsiezangen, RotaCut® - rotierbare Papillotome und RotaSnare® - drehbare Polypektomieschlingen erfahren weltweite Anerkennung für Ihre Bedienerfreundlichkeit sowie Langlebigkeit und sind nach wie vor Bestandteil der heutigen Medi-Globe Linie, so Stefan Wohnhas.
Als „lebende Legende“ kann das mechanische Lithotripsie-System StoneBuster® zur Zertrümmerung von Gallensteinen bezeichnet werden, so Stefan Wohnhas. Es gilt heute als das führende mechanische Lithotripsie-System weltweit. 1996 wurde die GIP Medizintechnik GmbH von der deutsch-amerikanischen Medi-Globe Gruppe übernommen. Insbesondere der weltweite Vertrieb profitierte von der Zugehörigkeit zur Medi-Globe Gruppe durch die schnellere Erschließung neuer Absatzkanäle.
Heute vermarktet Medi-Globe GmbH ihre Instrumente in ca. 50 Ländern über ein globales Händlernetz und eigene Niederlassungen und Büros in den USA, Frankreich, Brasilien und China. Ein Grossteil der Produkte sind patentrechtlich geschützt und besitzen internationale Produktzulassungen. (z.B. FDA für die USA, CMDCAS für Kanada).
Fertigungsstandorte in Deutschland und der Tschechischen Republik sorgen für eine flexible, effiziente und wettbewerbsfähige Herstellung der Produktpalette. Ein praktiziertes Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 13485: 2007 und EG-Richtlinie 93/42 sowie Canadian Medical Devices Conformity Assessment Systems (CMDCAS) sichert unseren Kunden Service- und Produktstandards auf höchstem Niveau zu.
Im Jahr 2002 wurde GIP Medizintechnik GmbH in Medi-Globe GmbH (Geschäftsführer Stefan Wohnhas) umbenannt und trug mit der Namensänderung der internationalen Ausrichtung und Markenbildung Rechnung.
Mit der aktuellen Markteinführung der Top Innovationen GLYCOcell® Wundmanagement Systeme und Micro-Endoskopie positioniert sich die Medi-Globe GmbH in den wachstumsstarken neuen Geschäftsfeldern Kardiologie und Wundversorgung.
Medi-Globe Marken
- PolyCatch
- RotaCut
- SonoTip Pro Control
- Wohnhas
Links
- Mediglobe Wohnhas (FlexiBite, Biopsiezange)
- Mediglobe Wohnhas (Steinextraktionsballon)
- Mediglobe Wohnhas (Investition in den Standort Deutschland)
Stefan Wohnhas setzt früh auf minimal-invasive Chirurgie
Die laparoskopische Chirurgie ist eine neue Operationstechnik und wird in der Bauchchirurgie seit 1986 durchgeführt. Die medizinischen Fauchausdrücke für diese Technik sind:
- minimal invasive Chirurgie: Überbegriff für diese Technik ("Schlüssellochchirurgie")
- Laparoskopie: Bauchspiegelung
- Thorakoskopie: Brustkorbspiegelung
Im Gegensatz zur konventionellen oder offenen Chirurgie wird bei der minimal invasiven Technik auf einen großen Bauchschnitt verzichtet. Über kleine Schnitte (i.d.R. 5 bis 10 mm) werden spezielle Instrumente und eine Miniaturkamera in das Operationsgebiet eingeführt. Bei der Bauchspiegelung wird die Bauchhöhle durch Einleitung von Kohlendioxydgas wie ein Ballon aufgedehnt, um unter guter Sicht operieren zu können.
Zu den Vorteilen der neuen Technik zählen eine Verminderung der postoperativen Schmerzen, kleine Narben (Kosmetik!) und ein kürzerer Aufenthalt im Krankenhaus. Prinzipiell können inzwischen fast alle Operationen mit dieser Technik durchgeführt werden. Allerdings wird bei überlangen Operationszeiten, bedingt durch die Größe des Eingriffs, der Vorteil dieses Verfahrens in Form der geringeren Patientenbelastung aufgegeben.